Wie alles begann

Albanien. Es ist der 1. Dezember 1976, als Ismail Keta, als Ältester von fünf Geschwistern geboren wird. Seine Eltern sind einfache Leute: Der Vater arbeitet im Bergbau, die Mutter auf dem Land. Es ist ein hartes Leben für die Familie, geprägt von Armut, die sich in den Wirren der Achtzigerjahre dramatisch verschärft.
Albanien driftet ab und durchlebt eine der härtesten kommunistischen Diktaturen. Die Wirtschaftsarmut grassiert immer mehr, während die Führung das Land von der restlichen Welt isoliert.

Auch Ismail lernt Armut früh kennen. Schon als fünfjähriger Junge stapft er kilometerweit durch kniehohen Schnee zur Schule, die als einzigen Komfort ein Dach über einem ungeheizten Raum bietet. Frierend, mit nassen Füssen und leerem Bauch verfolgt er den Unterricht und schwört sich schon in dieser frühen Phase seines Lebens, dass er es eines Tages besser haben wird.

Unsere Mission

Zwecke des Vereins sind die uneigennützige Unterstützung und Förderung von bedürftigen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen und die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens im In- und Ausland. Gefördert werden sollen insbesondere Einrichtungen, in denen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene betreut, gefördert, erzogen und gebildet werden (Sportprojekte, Schulen, Kinderheime, Waisenhäuser, Ausbildungsbetriebe und dergleichen) sowie Krankenhäuser und lokale medizinische Versorgungseinheiten. Neben der Förderung und Unterstützung bestehender Einrichtungen sollen mittel- und langfristig auch neue Bildungs-, Betreuungs- und medizinische Versorgungseinrichtungen von dem Verein geschaffen und betrieben werden.

Was wir tun

Wir unterstützen aktuell folgende Kinderhilfs- und Krankenhausprojekte

Seit über 8 Jahre bin ich ein Mitglied vom Kickboxen Deutschland in München, und kenne die Keta Familie. In den ganzen Jahren habe ich miterlebt, wie engagiert und erfolgreich sie anderen Leuten helfen. Unabhängig von der Freundschaft die uns bindet, möchte ich gerne dieses Projekt mit der Keta Familie angehen, denn schon wie Albert Einstein sagte: „Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt“

Jan Finsterbusch

Geschäftsführer, GB Personaldienstleistungen GmbH

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